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Jahrhundertelang nutzten die Menschen im Hochgebirge nur die Passübergänge. Die Gipfel mieden sie, denn dort wohnten nach tradierter Überlieferung die Götter, Geister und Dämonen. Das änderte sich erst mit der Aufklärung Ende des 18. Jahrhunderts. Die Vernunft siegte über den Aberglauben. Forscher suchten nach unbekannten Pflanzen und Mineralien, führten Vermessungen durch. Adelige, Kirchenfürsten und wohlhabende Bürger bestiegen erstmals die Gipfel, Einheimische dienten zumeist als Hilfskräfte.

Die wechselvolle Geschichte der Rudolfshütte von den ersten Anfängen ab 1874 als kleine Schutzhütte
unterhalb des Kalser Tauern

bis zum heutigen modernen Berghotel: